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© Elisabeth Wöhrle sf

Das kann uns keiner nehmen

Niemand kann diese Würde herstellen oder kaufen. Es ist eine Würde, mit der wir uns von Gott einfach beschenken lassen dürfen.

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Was alles tragen kann …

… so hoffe ich auch für die „Baustellen“ der Zukunft, dass immer wieder und spätestens im Rückblick deutlich wird und ich ins Staunen darüber komme, was und wer alles zum Gelingen des Ganzen beigetragen hat.

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Die Stadt Assisi© Maria Schmitt sf

Sei mein Du

Franziskus dringt im Laufe seines Lebens immer mehr in das Gottesgeheimnis ein. Er erkennt Gott als einen, der in allem ganz nahe ist.

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Atmen können

Mein Atem wird ruhiger, was zuvor noch an Sorgen so groß, fast überwältigend präsent war, ist jetzt nicht einfach weg; aber ich kann es hineinatmen in diesen weiten Raum.

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Beherzen

Die vorgesehenen biblischen Texte in der Fastenzeit möchten Ohnmacht und Gleichgültigkeit entgegensteuern.

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Im Frieden leben

Ich möchte, dass Frieden ist in der Ukraine und die Menschen dort in Freiheit und Gerechtigkeit leben können, sofort!

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Musik, die inneren Raum schafft

„…die Musik schafft in mir einen Raum, in dem auch meine ganze Sehnsucht nach Frieden, nach einem Du, das mich hält und trägt und einem Gott, der da ist, wach wird.“

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Einfach wissen: Du

Nichts zu müssen und nicht einmal etwas zu brauchen, oder wollen zu wollen, erlaubt den Gedanken, stille zu werden, sich nicht mehr konzentrieren oder auch fixieren zu müssen und ins Jetzt meines Lebens und damit Gottes zu kommen.

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© Elisabeth Wöhrle sf

Im Kleinen das Große entdecken

Jeden Morgen waren wir eingeladen, barfuß durch eine Wiese zu waten, tautretend aufmerksam zu werden für den Boden unter unseren Füßen, wach und achtsam werdend für den neu beginnenden Tag.

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Brunnen

Wir können gar nichts anderes tun als zu segnen

Und mitten in diesen Wirrnissen feiern wir Pfingsten – das Fest des Heiligen Geistes, der die Jüngerinnen und Jünger damals aus ihren engen Mauern hinaustrieb und es auch heute versucht: „Ihr seid dazu da, den Segen Gottes allen weiterzugeben!“

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Entscheidungen formulieren und leben

Gerade in beengenden Zeiten wie diesen tut es gut, die Kunst der kleinen Schritte wieder neu zu entdecken. Es tut gut, auf das zu schauen, was ich schon geschafft habe – in den letzten Monaten, in meinem Leben… Es tut gut, die scheinbar kleinen Schritte zu loben und wertzuschätzen, ja vielleicht auch zu feiern in…

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Dem „Woandersher“ viel zutrauen

Wir saßen, wie seit Corona-Zeiten öfter als zuvor im Wohnzimmer, um miteinander eine DVD zu schauen. Protagonist des Films ist ein zwölfjähriger Junge, der es im Leben nicht leicht hat. Seine Mutter ist Alkoholikerin, sein leiblicher Vater, der zur High Society der Ostküste Amerikas gehört, zahlt zwar reichlich Alimente, kannte aber weder Sets Mutter gut…

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