Einfach wissen: Du

Nichts zu müssen und nicht einmal etwas zu brauchen, oder wollen zu wollen, erlaubt den Gedanken, stille zu werden, sich nicht mehr konzentrieren oder auch fixieren zu müssen und ins Jetzt meines Lebens und damit Gottes zu kommen.

Entscheidungen formulieren und leben

Gerade in beengenden Zeiten wie diesen tut es gut, die Kunst der kleinen Schritte wieder neu zu entdecken. Es tut gut, auf das zu schauen, was ich schon geschafft habe – in den letzten Monaten, in meinem Leben… Es tut gut, die scheinbar kleinen Schritte zu loben und wertzuschätzen, ja vielleicht auch zu feiern in einem für mich passenden Rahmen.

Dem „Woandersher“ viel zutrauen

Wir saßen, wie seit Corona-Zeiten öfter als zuvor im Wohnzimmer, um miteinander eine DVD zu schauen. Protagonist des Films ist ein zwölfjähriger Junge, der es im Leben nicht leicht hat. Seine Mutter ist Alkoholikerin, sein leiblicher Vater, der zur High Society der Ostküste Amerikas gehört, zahlt zwar reichlich Alimente, kannte aber weder Sets Mutter gut noch ihn.

Her mit den guten Worten

Kennen Sie das Buch „die große Wörterfabrik“?

Es ist – zumindest auf den ersten Blick – ein Lese- und Blätterbuch für Kinder. Die berührende Geschichte spielt sich in einem Land ab, in dem nicht viel gesprochen wird. Nur diejenigen, die Geld haben und sich Worte kaufen können, haben hier eindeutig einen Vorteil.