Solidarität mit #OutInChurch

Mit brennender Sorge sehen wir,
– wie Kirchenleute auch nach langen Jahren der Konfrontation mit den Verbrechen sexualisierter Gewalt noch immer nicht bereit sind, ihre Fehler einzugestehen, um Vergebung zu bitten und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

Mit brennender Sorge sehen wir,
– wie Menschen, die sich als queer verstehen, durch Kirchenverantwortliche, kirchliche Regularien und insbesondere das kirchliche Arbeitsrecht diskriminiert, in Angst versetzt und in schwierigste Lebenssituationen gedrängt werden.

Wir solidarisieren uns als Franziskanerinnen sf mit den Überlebenden sexualisierter Gewalt in der Kirche.
Wir solidarisieren uns als Franziskanerinnen sf mit Menschen, die sich als queer verstehen.

Wir sagen Überlebenden sexualisierter Gewalt unsere Unterstützung zu, wo auch immer wir können.
Wir sagen Menschen, die sich als queer verstehen und deshalb in der Kirche mit Repressalien rechnen müssen, unsere Unterstützung zu, wo auch immer wir können.

Wir stehen als Franziskanerinnen sf ein für eine Kirche,

– die diese menschenverletzenden Strukturen aufgibt, umkehrt und neu anfängt, wirklich Kirche Jesu Christi zu werden.

– in der Teilhabe aller möglich ist ohne Unterschiede in Status, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Wir unterstützen die Forderungen von #OutInChurch für eine Kirche ohne Angst.


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