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Was sich tut

In Wort und Bild: August 2019

Sonnenblume

 

Weinend sagte Franziskus eines Tages zum Herrn:
Ich liebe die Sonne und die Sterne.
Ich liebe Klara und ihre Schwestern.
Ich liebe das Herz der Menschen
und alle schönen Dinge ...

 

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In Wort und Bild: Juli 2019

Straßenschild

 

Der Blick zurück
schafft Überblick
über gelebte Verse und Kapitel

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In Wort und Bild: Juni 2019

Kirchenkuppel





In den Texten auf Pfingsten zu und dann auch besonders an Pfingsten hören wir immer wieder das Wort "Komm".

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Kursprogramm 2019/2020

Das neue Kursprogramm für die Jahre 2019/2020 steht fest.

Zum Programm geht es hier.

In Wort und Bild: Mai 2019

 

Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen:
Frauen waren es,
die zu den Männern eilten, ...

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Franziskanische Akzente Bd. 20

Akzente

 

„Harmlos von Gott zu reden ist gefährlich.“ - Das Sprechen mit und über Gott war lange Zeit primär Kirchensprache in Gottesdienst und Katechese, spirituelle oder theologische Fachsprache. Zur Umgangssprache aber entstand ein immer tieferer Graben. Im Ringen um eine neue Sprache dreht Wilhelm Bruners die übliche Fragestellung um. Nicht: Wie heute von Gott reden? Sondern: Wie redet Gott den Menschen an? Welche Sprache müssen wir lernen, wenn wir ihn hören und verstehen wollen? Bedient sich Gott ausschließlich einer hohen, exklusiven, spirituellen Theologensprache?

 

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In Wort und Bild: Januar 2019

Hände

 

Es ist das Sehnen nach Gott.

Es ist das Sehnen, zu sein.

Es ist das Sehnen, die zu sein, die Gott träumt.

 

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Beginn des Noviziats von Maria

Schwestern_Drei

Voll Freude und in Dankbarkeit haben wir am Fest Maria Geburt den Noviziatsbeginn von Maria Schmitt gefeiert.

Sich auf den Weg zu machen, um Gott immer mehr zum Fundament des eigenen Lebens werden zu lassen und dies in Gemeinschaft mit anderen zu tun, ist schon immer etwas Ungewöhnliches gewesen und heute noch viel mehr geworden.
Warum soll es glücklich machen, einen einfachen Lebensstil zu wählen?
Warum soll es glücklich machen, im Hören aufeinander, auf Gott und was die Menschen bewegt, die eigenen Wichtigkeiten zu bestimmen?
Warum soll es glücklich machen, in Ehelosigkeit, ausgerichtet auf Gott und die Menschen zu leben?

All das sind Fragen, auf die es keine objektiven Antworten gibt, die ein für alle Mal und für alle Menschen gleich beantwortet werden könnten. Die Antworten darauf sind vielmehr von der Einzelnen zu finden. Das macht die Fragen und die Antworten zwar nicht unvernünftig, zeigt aber auch, dass sie nicht vollständig rational aufgeschlüsselt werden können. Es gibt keine Gründe, die diesen Weg als einzig folgerichtige Konsequenz erkennen lassen.
Und dennoch: Schwester Maria hat sich darauf eingelassen, den Weg als Franziskanerin zu gehen und darüber freuen wir uns sehr.
Dass sie glücklich werde, wünsche wir ihr von ganzem Herzen!

Vorstellung Maria

MariaIm Mai habe ich mich den Franziskanerinnen sf angeschlossen. Ich habe meine Sachen gepackt und bin eingezogen.
Diesem Schritt gehen natürlich unzählige weitere Schritte voraus, die gegangen werden mussten. Schritte, für die es noch keine Fußstapfen gab, in die ich einfach hätte treten können. Es waren neue Schritte, die nur ich alleine gehen konnte. Ich lernte plötzlich laufen. Laufen lernen tut weh.

Es hat sich für mich im Lauf der Zeit ein Weg aufgetan, den ich niemals in Erwägung gezogen hätte. Ja, von dem ich nicht einmal geträumt hätte. Denn eigentlich hatte ich ja immer klare Vorstellungen von meinem Leben. Ich hatte einen Plan.
Aber waren es wirklich meine Vorstellungen? Nein, es waren nicht meine Vorstellungen. Es waren die Vorstellungen anderer Menschen, die mich im Laufe meines Lebens geprägt haben. Und ich meinte aufgrund dessen zu wissen, was Leben ist und wie Leben geht. Aber im Grunde wusste ich nichts vom Leben. Erst auf meinem eigenen Abgrund spiegelte sich mir das Leben. Und ich bekam auf einmal eine Ahnung vom „Leben in Fülle“ (Joh 10,10).

Warum also bin ich hier?

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Für ein menschenfreundliches Engegement für Geflüchtete

Mit dem Appell für ein menschenfreundliches Engagement für Geflüchtete wenden sich (Höhere) Ordensoberinnen und Ordensoberer mit Sitz in Bayern in einem Brandbrief an Ministerpräsident Seehofer.

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