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Was sich tut

In Wort und Bild: Oktober 2018

Welt_Figuren

 

 

 

Zweifle nicht
an dem
der dir sagt
er hat Angst

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Beginn des Noviziats von Maria

Schwestern_Drei

Voll Freude und in Dankbarkeit haben wir am Fest Maria Geburt den Noviziatsbeginn von Maria Schmitt gefeiert.

Sich auf den Weg zu machen, um Gott immer mehr zum Fundament des eigenen Lebens werden zu lassen und dies in Gemeinschaft mit anderen zu tun, ist schon immer etwas Ungewöhnliches gewesen und heute noch viel mehr geworden.
Warum soll es glücklich machen, einen einfachen Lebensstil zu wählen?
Warum soll es glücklich machen, im Hören aufeinander, auf Gott und was die Menschen bewegt, die eigenen Wichtigkeiten zu bestimmen?
Warum soll es glücklich machen, in Ehelosigkeit, ausgerichtet auf Gott und die Menschen zu leben?

All das sind Fragen, auf die es keine objektiven Antworten gibt, die ein für alle Mal und für alle Menschen gleich beantwortet werden könnten. Die Antworten darauf sind vielmehr von der Einzelnen zu finden. Das macht die Fragen und die Antworten zwar nicht unvernünftig, zeigt aber auch, dass sie nicht vollständig rational aufgeschlüsselt werden können. Es gibt keine Gründe, die diesen Weg als einzig folgerichtige Konsequenz erkennen lassen.
Und dennoch: Schwester Maria hat sich darauf eingelassen, den Weg als Franziskanerin zu gehen und darüber freuen wir uns sehr.
Dass sie glücklich werde, wünsche wir ihr von ganzem Herzen!

Vorstellung Maria

MariaIm Mai habe ich mich den Franziskanerinnen sf angeschlossen. Ich habe meine Sachen gepackt und bin eingezogen.
Diesem Schritt gehen natürlich unzählige weitere Schritte voraus, die gegangen werden mussten. Schritte, für die es noch keine Fußstapfen gab, in die ich einfach hätte treten können. Es waren neue Schritte, die nur ich alleine gehen konnte. Ich lernte plötzlich laufen. Laufen lernen tut weh.

Es hat sich für mich im Lauf der Zeit ein Weg aufgetan, den ich niemals in Erwägung gezogen hätte. Ja, von dem ich nicht einmal geträumt hätte. Denn eigentlich hatte ich ja immer klare Vorstellungen von meinem Leben. Ich hatte einen Plan.
Aber waren es wirklich meine Vorstellungen? Nein, es waren nicht meine Vorstellungen. Es waren die Vorstellungen anderer Menschen, die mich im Laufe meines Lebens geprägt haben. Und ich meinte aufgrund dessen zu wissen, was Leben ist und wie Leben geht. Aber im Grunde wusste ich nichts vom Leben. Erst auf meinem eigenen Abgrund spiegelte sich mir das Leben. Und ich bekam auf einmal eine Ahnung vom „Leben in Fülle“ (Joh 10,10).

Warum also bin ich hier?

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In Wort und Bild: September 2018

Pfirsich

 

Nach ruhigen Ferien

 

 

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In Wort und Bild: August 2018

Sonnenblume

 

In der Mitte des Sommers
den Frühling
nicht zurück wünschen
und den Herbst
nicht fürchten

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In Wort und Bild: Juni 2018

WasserFüße

 

"Seid gewiss:
Ich bin bei euch alle Tage
bis zum Ende der Welt"
(Mt 28,20)

 

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Kursprogramm 2018/2019

Das neue Kursprogramm für die Jahre 2018/2019 steht fest.

Zum Programm geht es hier.

 

In Wort und Bild: Mai 2018

Blumen

 

Glück

Schon das kleine, das unscheinbare, genügt, Gott:
Der Halm, der ohne zu fragen grün wird,

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In Wort und Bild: April 2018

Fenster

 

 

 

Ostern 2018

Immer wieder faszinierend wirkt auf mich, wie oft und wie tief die Ostererzählungen von Begegnungen sprechen ...

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In Wort und Bild: März 2018

Bakon

 

Wenn das Glück
Einbricht ins Leben
Wie ein Dieb
Am helllichten Tage

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In Wort und Bild: Februar 2018

fasching

 

 

Was Thomas Mann und Fasching gemeinsam haben

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In Wort und Bild: Januar 2018

Ast

 

 

Alles wandelt sich. Neu beginnen
Kannst du mit dem letzten Atemzug.

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In Wort und Bild: Dezember 2017

peace

 

Vielleicht ist es eine gute Idee, jetzt für die Adventszeit ...

 

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Franziskanische Akzente Bde. 16 und 17

 

 

 

Gelassen gegenüber den Dingen und offen für das Geheimnis Gottes. – In dieser Haltung schaut Hermann Schalück auf sein Leben zurück und erfährt: Es ist ermutigend, sich dessen zu erinnern, was durch Gottes Kraft bewirkt wurde und gelungen ist, an die Zeichen seiner Nähe, Barmherzigkeit und Treue.

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Gender - ein aktueller und umstrittener Begriff, für manche nicht nur schwierig, sondern geradezu belastet. Weder Klara von Assisi noch die Zeit, in der sie gelebt hat, kannten ihn. Und doch waren Klara die Sache und der Inhalt, um die es dabei geht, nicht fremd: als Frau, die einen ungewöhnlichen Lebensentwurf wählte, als Mitglied und Leiterin einer Schwesterngemeinschaft, als Ordensfrau, die gegen männliche kirchliche Autoritäten ankämpfte, nicht zuletzt als Verfasserin einer eigenen Ordensregel.

Dieser Band macht den Versuch, im Anschluss an eine Klärung und Differenzierung der Kategorie „Gender“ Klara mit ihrem Leben und Wirken unter Genderperspektive darzustellen. Damit lädt er zu einem ungewohnten Blick ein, der ihre Gestalt mit dem, was sie verwirklicht hat, neu erschließt.

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In Wort und Bild: Novemeber 2017

Nebel

 

 

Im nebel zählt jede taschenlampe ...

 

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Franziskanische Akzente Bd. 15

Unbehauste Heimat

 

 

Heimat ist ein belastetes Wort geworden. Beladen mit Ideologien, die Heimat mit Nationalismus, Grund und Boden und einer abstrusen Idee von Volksein

verbinden, steht es nicht mehr unschuldig da. Zugleich kennt vielleicht keine Zeit so sehr die Sehnsucht nach Heimat und Ankommen wie die unsere.

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In Wort und Bild: Oktober 2017

4 Minuten Experiment

 

 

Blicke ... -

verändern die Welt

 

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Franziskanische Akzente Bd. 14

Der Sehnsucht Raum geben

 

Wer kennt sie nicht, die Sehnsucht nach erfülltem Leben? Die Sehnsucht, Wege nicht alleine gehen zu müssen – Wege zu einem geglückten Leben?


Diese Sehnsucht in uns braucht einen Raum, in dem der Zugang zum eigenen Inneren wachsen und sich entfalten kann. Und sie braucht Menschen als Wegbegleiter und Herausforderer.

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In Wort und Bild: September 2017

sept_17

 

nicht trauern
über das
was vergeht

 

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In Wort und Bild: August 2017

August_17

 

niemandsland. gott. zwischenraum
in dem wir uns treffen ohne anzukommen

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In Wort und Bild: Juli 2017

Kaffee

 

Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüfte ...

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In Wort und Bild: Juni 2017

juni_17

 

Wir sind für den Tag gemacht,
nur für diesen, den unsren...

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In Wort und Bild: Mai 2017

Mai_17

 

Frag dich nicht,
was die Welt braucht...

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Franziskanische Akzente Bd. 13

Muslime_christen

Jürgen Neitzert: Muslime und Christen

Mit dem Zuzug von Muslimen nach Europa stellen sich neue und große Herausforderungen für die Gesellschaften und für die Kirchen. Insbesondere die Franziskaner schauen hierbei auf eine Jahrhunderte lange, auf Franziskus selbst zurückgehende Tradition des Miteinanders zurück.

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Franziskanische Akzente Bd. 12

Franziksus_Luther

Nicole Grochowina: Franziskus und Luther

Ihr radikales Ringen mit Gott; ihre Suche nach dem, was nicht aufgeht im Wäg- und Messbarem; ihre Erschütterung angesichts eines Gottes, der nichts will als Liebe – ohne vorausgehende Leistung; ihr gegenüber jeglicher staatlicher oder kirchlicher Autorität unerschrockenes Bemühen, diesem als erstrangig Erkanntem nichts vorzuziehen – all das zeichnet Franziskus und Luther bei allen Unterschieden gleichermaßen aus.

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Für ein menschenfreundliches Engegement für Geflüchtete

Mit dem Appell für ein menschenfreundliches Engagement für Geflüchtete wenden sich (Höhere) Ordensoberinnen und Ordensoberer mit Sitz in Bayern in einem Brandbrief an Ministerpräsident Seehofer.

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